Computer- und Internetstrafrecht


Die Zahl der Straftaten im Internet hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen.
In der Bundesrepublik Deutschland ist gegenüber dem Jahre 2010 im Jahre 2011 ein Anstieg um 8,1 % auf 225.000 Straftaten zu verzeichnen.

Hierunter fallen hauptsächlich Betrug und Computerbetrug, Tathandlungen die Gegenstand kinder- und jugendpornographischer Schriften sind sowie Urheberrechtsverletzungen.

Die Ermittlungsbehörden nutzen hierbei häufig die Möglichkeit, die EDV-Anlagen des Beschuldigten zu durchsuchen und zu beschlagnahmen bzw. sicherzustellen.
Dies stellt für den Betroffenen einen drastischen Eingriff dar, insbesondere wenn mit dem Einzug seiner Anlage die Geschäftstätigkeit empfindlich gestört wird.

Hier ist zügiges und kompetentes Eingreifen eines Strafverteidigers gefragt, um einem eventuell unverhältnismäßigen Zugriff auf die EDV-Anlage entgegenzuwirken.
Ohne Rechtsbeistand stehen dem Betroffenen oft nur unzureichende Möglichkeiten zur Verfügung, um sich gegen das teilweise willkürliche Verhalten der Strafverfolgungsbehörden zu wehren.

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