Betäubungsmittelstrafrecht


Die häufigsten Straftaten, die in Verbindung mit Betäubungsmitteln begangen werden, basieren auf folgenden illegalen Stoffen:
Haschisch / Marihuana, Amphetamin (Speed), MDMA / MDEA (Ecstasy), Heroin und Kokain.
Dagegen ist der Konsum von LSD, Opium und Morphium in den letzten Jahren stetig zurückgegangen, während neuartige Designer Drogen wie GHB (Gamma-Hydroxybutyrat; Liquid-Ecstasy) oder Christal-Speed / Ice (Metamphetamin-Base) immer mehr in der Betäubungsmittelszene in Mode gekommen sind.

Da die meisten Anklageschriften auf Telefonüberwachungen und Aussagen von Zeugen bzw. Einlassungen von Mitangeklagten aufgebaut sind, ist es gerade hier wichtig, die Mittel und Werkzeuge des Strafprozessrechts voll auszuschöpfen.
Durch kritische Hinterfragung der Verwertbarkeit der Beweismittel oder der Glaubhaftigkeit einzelner Aussagen von Zeugen oder Mitangeklagten ist es Ziel der Verteidigung, den Tatvorwurf der Staatsanwaltschaft ins Wanken zu bringen.
Nur der Fachanwalt für Strafrecht oder der erfahrene Strafverteidiger kann in solchen Fällen mit dem Mandanten zusammen die optimale Strategie erarbeiten und letztendlich dem Angeklagten zum objektiv bestmöglichen Ausgang des Verfahrens verhelfen.

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